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Energie sparen mit dem eigenen Kühlschrank

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Mit einer Energieklasse ab A hat man Stromkosten gut im Griff


Neben der Klimaklasse oder der Energieeffizienzklasse gibt es noch weitere Faktoren, die Leistung und die Möglichkeit zum Energie sparen mit dem eigenen Kühlschrank beeinflussen. Hier die wichtigsten Tipps:

Der Ort des Kühlschranks ist entscheidend

Äußerst wichtig ist, wo man den Kühlschrank aufstellt. Vor allem Umgebungswärme ist entscheidend: 5 Grad weniger bedeuten schon 15% weniger Stromverbrauch. Folgende Faktoren helfen besonders beim Strom sparen:

    Wo stelle ich den Kühlschrank auf?

  • Umgebungswärme meiden: Nicht neben Herd, Spülmaschine oder am Fenster aufstellen.
  • Wählen Sie nach Möglichkeit den kältesten Raum
  • Auch ein Ort, an dem ein Luftzug herrscht, ist ideal, um den Kühlschrank aufzustellen.
  • Bei kleinen Kühlschränken oder einer Minibar: Strom sparen lässt sich bei diesen Geräten zusätzlich, indem man sie nach unten verlagert, da hier die Temperatur ein paar Grad kälter ist als weiter oben.

Wieviel Stauraum brauche ich?

Nicht nur der Kaufpreis ist bei Kühlschränken mit größerem Stauraum höher, auch der Unterhalt. Deswegen sollte man sich von vornherein fragen, ob man wirklich einen großen Kühlschrank braucht oder ob man nicht vielleicht einen kleinen oder sogar einen Mini-Kühlschrank kaufen sollte, um Strom zu sparen.

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Sollte es solch ein großer Kühlschrank sein oder reicht villeicht sogar doch eine Minibar? (Foto: patpitchaya)

    Wieviel Stauraum braucht man im Schnitt?

  • Eine Person braucht im Schnitt 120 Liter Nutzinhalt im Kühlfach
  • Jede weitere Person nur 60 Liter mehr
  • Und im Gefrierfach ebenfalls circa 60 Liter an Nutzinhalt

Man sollte aber bedenken, dass nicht jede Person die gleichen Gewohnheiten hat: Ein Junggeselle kocht in der Regel wesentlich weniger als eine alleinstehende Dame mittleren Alters. Somit ist auch der Bedarf an Stauraum bei einem Junggesellen wesentlich geringer, was das Strom sparen begünstigt (nicht aber die gesunde Ernährung:).

Alternativ gibt es aber auch Kühlschränke, deren Kühlraum verkleinert werden kann mit Hilfe von Einschüben.

Gewohnheiten helfen beim Strom sparen

Stellen Sie den Kühlschrank möglichst hoch ein: Jedes Grad weniger kalt spart 5% Strom. 6 Grad reichen meistens aus, mitunter je nach Speisen sogar bis zu 8 Grad (ideal für Getränke).
Auch Gefrierware kann, wenn sie aufgetaut werden soll, erstmal in den Kühlschrank verfrachtet werden, um die Kälte des gefrorenen nutzbar zu machen.

Wichtiger Tipp: Niemals nicht ganz abgekühlte Speisen in den Kühlschrank stellen. Diese können den Kühlschrank zerstören und sind natürlich auch der Stromersparnis abträglich.

Winter: Kostenloser Kühlung

In den deutschen Landen kann es im Winter verdammt kalt werden. Das sollte man sich zu Nutze machen! Wer einen Balkon hat, kann bei ganztägigem Frost seine Kühlware, bei wirklich niedrigen Temperaturen auch die Tiefkühlware, draußen lagern. Getränke sollte man aber trotzdem in den Kühlschrank stellen, denn diese können platzen bei Minustemperaturen auf Grund der Anomalie des Wassers.

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